Faszinierendes Namibia – Erfahrungen einer Selbstfahrer Rundreise

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Die Magie Afrikas. Ungeahnte Farben, begeisternde Landschaften, ein paar wilde Tiere und das Gefühl von wunderbarem Nichts. Genau deswegen war mein Road Trip durch Namibia ein ganz besonderer Urlaub.

Namibia liegt im Südwesten Afrikas, eingerahmt vom Oranje Fluss im Süden und dem Kunene im Norden. Dazwischen, so der Reiseführer, liegt ein karges, raues Land, wie aus einer anderen Welt und dennoch so einladend und beinahe vertraut und leicht zu bereisen.

Plätzchen mit Ausblick

Genussabenteurer und Auszeitgenießer unterwegs in Namibia

Werbung – Namibia ist ein wahres Traumland für Fotografen, ein Land der Kontraste und der klaren Farben. Es ist ein Land, in das sich schon viele Menschen verliebt haben, was ich gut verstehen kann. Namibia zählt zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Was großartig für alle ist, die Ruhe in der Natur suchen. Alle, die grandiose Landschaften, Wüste und Weite mögen, die wird Namibia begeistern. Schroffe Canyons wechseln sich mit wilden, teils grünlichen Savannen ab, raue Küsten mit verwunschenen Diamantenstädtchen, die der Sand zurückerobert, liegen still in der Sonne. Über 15 % des Landes sind Nationalpark und somit ein Eldorado für unzählige kleine und richtig große Tiere.

Morgenstimmung unter dem Köcherbaum

Namibia ist ein Abenteuer, und doch muss man kein Abenteurer sein, um dieses Land zu erleben

Namibia in Fakten

  • Fläche von 824.268 qkm
  • Hauptstadt: Windhoek
  • Unabhängig seit dem 21. März 1990
  • Höchster Berg: Der im Brandberg Massiv gelegene Königstein mit 2570 m
  • Namibia hat 14 Vegetationszonen, 120 Baumarten und 200 endemische Pflanzenarten
  • Großwild wie Elefant, Löwe, Nashorn, Büffel, Gepard, Leopard und Giraffe. Aber auch 20 Antilopenarten, 250 Reptilienarten und 676 Vogelarten
  • Infrastruktur: Internationaler Flughafen Hosea Kutako in Windhoek sowie 46 Flugfelder, Häfen in Lüderitz und Walvis Bay
  • Zeitzonen: GMT +2 Stunden vom 1. Sonntag im September bis zum 1. Sonntag im April – Sommerzeit. Während der Winterzeit ist es GMT + 1 Stunde.
  • Die meisten touristischen Ziele sind nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen
  • Elektrizität: 220 Volt AC, 50 hz, dreipolige Stecker mit runden Stiften

 

Namibia – ein Land voll unerwarteter Kontraste

Meine beeindruckende Namibia Rundreise startet in der Landeshauptstadt Windhoek, und hier endet auch schon bald der Asphalt, um die Straße in eine staubige Schotterpiste zu verwandeln.

Nur am Rande sei erwähnt: Sollte dir irgendwer erklären, ein ganz normales Auto reicht hier… dann heißt es schmunzeln. Ja, es geht, auch mit einem kleinen Möchtegern 4×4 Wagen, wie mein Renault Duster es war, waren die Straßen befahrbar. Fahrspaß allerdings sieht definitiv anders aus. Wer sich ab 30 km/h fühlen möchte wie in einem Mixer und besonders gerne Reifen wechselt, der ist hier richtig. Allen anderen kann ich wirklich nur die größeren Autovarianten empfehlen. Denn für 16-Zoll Räder sind diese Pisten nicht gebaut. Es wird auch einen Grund geben, warum ich keinen einzigen Einheimischen mit einem Duster gesehen habe, oder?

Für alle, die wie ich eine Selbstfahrer Rundreise, also einen Namibia Road Trip geplant haben, ist das sicher relevant. Oder möchtest du mit so geflickten Reifen 250 km im netzfreien und fast menschenleeren Nichts fahren?

Frisch geflickter Reifen…

Exakt 4300 km Fahrtstrecke lagen vor uns. Von Windhoek nach Windhoek und dazwischen beeindruckende Natur, gigantische Farbspiele, monotones Gerüttel und ganz viel Platz für Abenteuer.
Während meine liebe Reisebegleitung konzentriert im Slalom um die Schlaglöcher donnert, schaue ich verträumt aus dem Fenster. Besonders viel gibt es noch nicht zu sehen, doch genau das sorgt für ein Abfallen des ganzen Stresses, den die letzten Monate so in sich hatten.
Mein Hirn schaltet auf Sparflamme, und ich spüre das erste Mal dieses großartige Nichts, was ich auf unserer Namibia Reise noch so oft und in unterschiedlichen Versionen spüren soll.

Namibia ohne Stress oder Hektik

Schon nach den ersten Reisekilometern sind Stress und Hektik vergessen. Und ich verschwende keine Gedanken mehr an Routenplan, Autovermietung, Geldwechseln oder gar die Arbeit. Wunderbar ist: Alles ist organisiert, und ich kann einfach genießen.
Apropos organisiert: Es ist sicher nicht die günstigste Möglichkeit, ein afrikanisches Land zu bereisen, doch einen großen Teil der Planung haben wir Terra Vista Erlebnisreisen überlassen. Was sich eigentlich nur mit einem Wort beschreiben lässt – großartig. Vom ersten Moment an passte der Service, Informationen zu Fragen, die ich nicht mal im Kopf hatte, kamen wunderbar übersichtlich sortiert.

Kontaktdaten: Terra Vista Erlebnisreisen

Am Marktplatz 11
28844 Weyhe

04203-4370880

Was ich hier noch erwähnen möchte, ich habe diese Reise komplett selbst bezahlt und keinen Deal mit Terra Vista geschlossen, der mich dazu bringt, diesen Artikel zu schreiben. Ja, dieser Artikel enthält Werbung, diese ist aber nicht durch Terra Vista gesponsert oder bezahlt.
Einzig habe ich drei Ausflüge vor Ort kostenfrei erhalten, dies aber, um jeweils ein Bild auf Instagram und Facebook zu posten. Was ihr dann aber gekennzeichnet seht.

Namibia – ein Land hat Spuren hinterlassen

Reise-Infos und hilfreiche Tipps für eine Selbstfahrer Reise durch Namibia. Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, das Land zu erkunden. Gemeinsam mit einer organisierten Gruppe, selbstfahrend mit Übernachtungsmöglichkeiten im eigenen Dachzelt oder in drei verschiedenen Unterkunfts-Kategorien. Vom Farmhouse bis zur Luxus Lodge ist alles denkbar.

Informationen und Tipps für Namibia Rundreisen

  • Anreise zur Namibia Rundreise
  • Namibia Einreise Bestimmungen – Visum?
  • Währung und Eintrittspreise in Namibia
  • Ausrüstungstipps für Namibia
  • Beste Reisezeit für Namibia
  • Autofahren in Namibia
  • Mein treuer Begleiter auf meiner Rundreise in Namibia
  • Handy und Internet in Namibia
  • Wunderbares Nichts auf meiner Namibia Rundreise

Anreise zur Namibia Rundreise

Unterschiedliche Fluglinien wie beispielsweise Air Namibia fliegen Frankfurt – Windhoek täglich für ca. 1000 € an. Qatar Airlines macht Zwischenstopp in Doha, was aus knapp 10 Stunden Flugzeit schnell 16 Stunden macht zzgl. der Wartezeit zwischen den Flügen. Dafür ist es mit knapp 600 € deutlich günstiger.

Farben der Kalahari Wüste

Namibia Einreise Bestimmungen – Visum?

Bei der Einreise nach Namibia erhalte ich einen Stempel mit einem automatischen Touristenvisum für 90 Tage. Somit ist ein Reisepass, der mindestens noch sechs Monate nach Ende der Reise gültig sein muss, ausreichend. Kleiner Tipp am Rande: Es soll auch schon vorgekommen sein, dass Beamte weniger als 90 Tage Visum im Pass eingetragen haben, dies daher unbedingt kontrollieren, bevor der Migrationsbereich verlassen wird.

Währung und Eintrittspreise in Namibia 

Eigentlich habe ich mich an die Zahl 170 NAD gewöhnt ;-). In Namibia zahlt man Eintrittsgebühren für Nationalparks. Das bedeutet fast überall 80 NAD pro Person und für das Auto 10 NAD. Macht bei einer Namibia Reise zu zweit 170 NAD. Dabei ist es egal, ob ich den gesamten Tag durch den Etosha Nationalpark fahre, den Fishriver Canyon besuche oder es mir kurz auf dem größten Meteoriten der Welt gemütlich mache.
Die offizielle Währung ist der Namibia Dollar sowie der Südafrikanischer Rand. Internationale Visa und Master Card werden gewöhnlich im ganzen Land akzeptiert. An ATM Geldautomaten kann man Bargeld abheben.
Aktuell ist der Umrechnungskurs Namibia – Europa 15 NAD sind 1 Euro.

Ausrüstungstipps für Namibia

Logischerweise ist die persönliche Packliste je nach Art der Reise unterschiedlich. Was aber allen Namibia Urlaubern gleich ist: Bekleidung und Ausrüstung sollten strapazierfähig sein. Farbdezente Outdoor Kleidung ist einerseits robust und glücklicherweise auch recht schmutzunempfindlich. Der afrikanische Busch ist staubig, und niemand erwartet, auch nicht in den Luxus Lodges, fünf Sterne Bekleidung.
Waschen empfinde ich als schwierig. Von Neuseeland oder Australien war ich kleine Waschmaschinen und Trockner auf jedem Campingplatz gewohnt. Das gibt es in Namibia nicht. Windhoek und Swakopmund verfügen jeweils über ein paar öffentliche Laundrys. Auch bieten viele Lodges einen Wäscheservice an, doch einerseits schwankt es preislich, gewaltig und aufgrund der Zeit funktioniert das nur, wenn man mindestens zwei Nächte vor Ort ist.
Unbedingt zu beachten, besonders im Winter wird es abends schnell dunkel und sobald die Sonne weg ist, auch empfindlich kalt.
Somit ist ein warmer Pullover oder Jacke unbedingt zu empfehlen. Je nach geplanter Aktivität sind stabile Turnschuhe oder leichte Wanderstiefel wunderbar. Schnell kommt Sand in die Schuhe, und da das Gelände meist uneben ist, ist sicherer Halt relevant.
Auch wenn viele Lodges Moskito Netze um die Betten gespannt haben und auch wenn Namibia kein direktes Malaria Gebiet ist – zumindest nicht, wenn man den Caprivizipfel auslässt, in der Reiseapotheke sollte Insektenspray sein.

Ausblick vom Bett der Lodge in Mowani

Beste Reisezeit für Namibia

Namibia ist mit einer Gesamtgröße von über 800.000 qkm groß. Was auch zu unterschiedlichen Klimazonen führt.
Die Westgrenze, an der Lüderitz, Swakopmund und Walvis Bay liegen, befindet sich direkt am Südatlantik. Viel Nebel und gerade im Juni ziemlich frische Luft prägen dort eine Luftfeuchtigkeit von über 80%, und das bei Temperaturen von kaum 20 Grad.
Ganz anders in den anderen Regionen, wo es zwar nachts eigentlich immer einstellig wird – in Windhoek gerne auch nur 1 Grad – tagsüber aber hat es immer über 20 – 25 Grad. Großartige Bedingungen zum Wandern. Denn die Wärme ist mit nur ca. 20 % Luftfeuchtigkeit sehr trocken.
Die Hauptreisezeit für Namibia ist August bis Oktober – so zumindest die Aussage eines Guides, der sagte: Dann möchtest du nicht hier sein, so viele Menschen.
Ich persönlich fand den Juni perfekt. Die Regenzeit war gerade vorbei, was der Natur noch deutlich anzusehen war. Die Staubwolken anderer Autos auf den Schotterpisten hielten sich in Grenzen, und trotzdem fühlte ich mich nie alleine.

Ob ich hier ein Zebra treffe?

Autofahren in Namibia

In Namibia herrscht Linksverkehr und wie bei uns Gurtpflicht. Unangeschnallt möchte ich hier auch nicht wirklich unterwegs sein. Auch wenn auf asphaltierten Straßen 120 km/h und auf Gravelroads 80 km/h erlaubt sind… einerseits die Straßenverhältnisse, andererseits unberechenbare Tiere lassen uns fast immer langsamer unterwegs sein. Was aber auch passt, denn extrem schnell verändert die Natur ihr Gesicht, und so macht Schauen können und Genießen Sinn.
So amüsant manche Verkehrsschilder in Namibia anmuten, die meisten sind wirklich sehr sinnvoll.
Ein ganz relevanter Tipp für die Reise war Benzin. Viele Tankstellen nehmen ausschließlich Bargeld, und aufgrund der teils langen Strecken durch dünn besiedeltes Land haben wir immer versucht, den Tank voll zu haben. Eine verhältnismäßig günstige Angelegenheit denn ein Liter Diesel kostet aktuell knapp unter einem Euro.
Selbstbedienung gibt es an Tankstellen übrigens nicht. Getankt wird von Mitarbeitern der Tankstelle, und oftmals ist auch jemand da, der gerne für ein kleines Trinkgeld die Scheiben reinigt oder nach dem Reifendruck schaut.
Aus eigener Erfahrung – und nach zwei platten Reifen – kann ich sagen: Mit bewusst niedrig gehaltenem Druck fährt es sich nicht nur besser, sondern auch sicherer. Beide defekte Reifen wurden schnellstens repariert, wobei die Servicenummer unseres Autovermieters wirklich hilfreich und komplikationslos war.
Polizeilich kontrolliert wurden wir nie. Hätten aber jederzeit alle relevanten Dokumente parat gehabt.

Das bedeutet:

  • Polizeiliches Zertifikat seitens der Mietwagenfirma für das Fahrzeug
  • Pass
  • Führerschein – hier ist ein Internationaler Führerschein wichtig
  • Waffenschein – falls man eine Waffe mitführt

Lustig ist, telefonieren per Handy am Steuer ist ebenfalls, wie bei uns am Steuer nicht gestattet. Amüsant deswegen, denn das Thema Handyempfang oder Internet ist so ein ganz eigenes Thema in Namibia.

Mein treuer Begleiter auf meiner Rundreise in Namibia

Das ich Wasser immer in ausreichender Menge dabei habe, das war mir klar. Doch wenn man fotografieren möchte, ist Strom ebenso relevant. Nein, ich möchte sicher nicht Wasser und Strom in Sachen Lebensnotwendigkeit gegenüberstellen 😉
Doch auch wenn ich regelmäßig alles laden konnte, es war eine Beruhigung, eine Powerbank im Rucksack zu wissen. Noch dazu, da sie ganz persönlich gestaltet ist. Eine richtig schöne Idee für persönliche Geschenke, wie ich finde. Die Erstellung ist auch wirklich kinderleicht. Produkt aussuchen – bei mir war es eine flache, aber mit 10.000 mAh energiereiche Xiaomi Powerbank sowie eine weiche Silikon-Handy-Hülle. Unter IPhone Hülle selbst gestalten einfach Bild hochladen und fertig.
So einfach lassen sich kreative Geschenkideen kostengünstig personalisieren. Innerhalb von nur 2 Werktagen hatte ich meine beiden Produkte im selbstgestalteten Design in meinem Briefkasten. Hier passen Service, Qualität, Lieferzeit und Preis wunderbar zusammen.

…so einfach geht´s…

Werbung – ständiger Begleiter im Urlaub – selbstgestaltete Powerbank und Handyhülle

Handy und Internet in Namibia

So viel vorab – ich liebe Digital Detox, und Namibia eignet sich dafür perfekt.
Direkt am Flughafen habe ich eine neue SIM Card von MTC besorgt. Völlig problemlos, 450 NSD für 3 GB. Solange ich mich in der direkten Nähe einer Stadt aufgehalten habe, war die Nutzung fast immer mit 3G möglich. Doch alles weitere drum herum lag eher im Netznirvana. Die meisten Lodges verfügen aber zumindest in der Lobby über eine WLAN,Verbindung. Fast immer extrem langsam, aber genau das passt zu Namibia. Hier geht wirklich alles ein paar Schritte langsamer und damit auch entspannter.
Was mich umgehend an den Aufkleber im Jeep eines Guides erinnert: Don´t hurry in Africa 😉 Diese Einstellung in Kombination mit dieser wunderschönen Natur, über die so oft gefühlt ein ganzer Farbkasten ausgegossen wurde, lässt ganz einfach aus dem Alltag aussteigen und wirklich zur Ruhe kommen. Ruhe ohne Langeweile. Entspannung auch mit Action. Auszeit für die Seele.

Auszeit im Nichts

Wunderbares Nichts auf meiner Namibia Rundreise

Auszeit für die Seele passt nicht nur aufgrund von Digital Detox. Ich habe in Namibia ganz viel Nichts gefunden. Stell dir vor, du sitzt auf einem gold-roten Sandsteinfelsen. Vor dir die untergehende Sonne, die den Himmel in ein Feuermeer verwandelt. Kein Geräusch, nicht mal eine zirpende Grille. Kein Duft, es riecht absolut nach nichts. Und du sitzt einfach nur da und bist ganz im Hier und Jetzt im wunderbaren Nichts. Ein wirklich großartiges Gefühl in unserer auch olfaktorisch und akustisch so dauerüberladenen Umwelt.

Jetzt ist der Artikel schon viel zu lang geworden. Es sollte sich nur um den ersten groben Überblick handeln. Meine wirkliche Geschichte und viele, viele Bilder werden folgen.

Offenlegung: GoCustomized.com hat diesen Beitrag finanziell unterstützt und mir eine Powerbank sowie die selbstgestaltete Handyhülle gratis zur Verfügung gestellt.

Infos, Tipps und Wichtiges für deine Namibia Rundreise

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14 Kommentare
  1. Gina says:

    Liebe Katja,

    danke für diesen informativen Artikel und die supertollen Fotos!
    Das macht definitv Lust, Namibia mal ins Auge zu fassen. Wir lieben ja auch diese leere Wüstenlandschaft mit den tollen Farben. Das ist genau das richtige für uns.

    Liebe Grüße
    Gina

    Antworten
  2. Kathi says:

    Liebe Katja,
    das sind wirklich tolle Eindrücke. Die ,,einsame“ Wüstenlandschaft stelle ich mir sehr beeindruckend vor. Ich finde deine Tipps mega hilfreich. Ich plane in den nächsten Jahren auch endlich einmal nach Afrika zu kommen. Da hilft dieser Beitrag enorm. Ich speichere ihn mir gleich mal ab. 😉

    Viele liebe Grüße
    Kathi

    Antworten
  3. Orange Diamond Blog says:

    Oh, du meine Güte!
    Ich verfolge deine Reise und freue mich über die wunderbaren Bilder von dir! Das klingt nach einer unvergesslichen Zeit!
    Danke für deine vielen Tipps!

    Liebe Grüße,
    Alexandra

    Antworten
  4. Martina says:

    Liebe Katja,
    vielen Dank für die nützlichen Tipps zu Namibia. Das Land steht schon sehr lange auf meiner Wunschliste. Ich bin schon gespannt auf Deine nächsten Berichte.
    Viele Grüße
    Martina

    Antworten
  5. Thomas says:

    Hallo Katja,

    Danke für diesen schönen Bericht mit den vielen Tipps. Wir fangen gerade an unsere erste Namibia-Reise zu planen. Da saugen wir jeden einzelnen Ratschlag dankend auf.

    LG Thomas

    Antworten
    • Katja Wegener says:

      Hallo Thomas,es werden noch ein paar weitere Artikel folgen, denn Namibia gibt so unglaublich viele Erlebnisse, Ideen und somit Material her… da reicht ein Artikel sicher nicht aus.
      Viel Spaß an der Vorfreude, Katja

      Antworten
  6. Michelle | The Road Most Traveled says:

    Wahnsinn!
    Ich bin ja bereits von deinen Fotos auf Instagram begeistert, aber wie du deine Eindrücke schilderst,
    man kann sich förmlich in dich hineinversetzen.
    Diese wunderbare Landschaft und die Farben sehen traumhaft aus!

    Liebe Grüße 🙂
    Michelle | The Road Most Traveled

    Antworten
  7. Corinna Outdoormädchen says:

    Oooh, liebe Katja, wie wunderbar! Ich bin über deinen Tweet hierhin gekommen, denn in 3 Wochen geht es für mich nach Namibia und ich sauge alles Wissen dazu gerade auf wie ein Schwamm.
    Freu mich auf Deine folgenden Berichte!

    Liebe Grüße,
    Corinna

    Antworten
    • Katja Wegener says:

      Liebe Corinna,
      das klingt nach ganz viel Vorfreude und ich kann dir sagen, die ist absolut berechtigt 🙂
      Ganz, ganz viel Spaß und wunderschöne Erlebnisse wünsche ich dir.
      Solltest du Fragen haben, gerne 🙂
      Liebe Grüße,
      Katja

      Antworten
  8. Julia says:

    Liebe Katja,
    vielen Dank für deinen schönen Artikel!
    Ich habe selbst mal 6 Monate in Windhoek gelebt und gearbeitet, dabei konnte ich dieses wundervolle Land auch in diversen Trips erleben.
    Du hast mit deinem Artikel mein Afrikafeeling wieder entfacht 😊
    Namibia ist aufjedenfall eine Reise wert und absolut zu empfehlen.
    Liebe Grüße
    Julia

    Antworten
  9. Anne says:

    Wie geil ist das denn? Diese Farbexplosionen, Landschaften und vor allem, deine einzigartige Art der Berichterstattung. Vielen Dank dafür. Das obere Bild ist ja genial. Man hat das Gefühl, eine Ameisenstraße zieht sich den Berg hinauf. Etwas ähnliches habe ich einmal aus einem Helikopter auf Re Union gesehen. Dort sind die Menschen zum Vulkankrater hochgestiegen.
    Phantastisch für diese wunderbaren Eindrücke

    Antworten
    • Katja Wegener says:

      Es freut mich sehr, wenn der Artikel Lust auf eine Reise nach Namibia machen kann. Das Land fasziniert wirklich mit seinen Farben und Formen.

      Antworten

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