Gefahr über den Wolken

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Vorbeugung bei Venenproblemen

Urlaub ist etwas Schönes!

Alles hinter sich lassen, dem Alltag entfliehen und ab in ein fremdes Land. Leute und Kultur kennenlernen oder einfach am Strand entspannen.

Reisethrombose

Hört sich alles prima an, wenn da nicht diese gefährliche Reisethrombose wäre. Sie kann vor allem dann entstehen, wenn man viele Stunden im Flugzeug, dem Bus, der Bahn oder dem Auto verbringen muss. Durch dauerhaft angewinkelte Beine können die Venen ihre Arbeit nicht mehr verrichten, das verbrauchte Blut wird nicht mehr schnell genug zu Herz und Lunge gepumpt, wodurch ein Blutpfropf (Thrombus) entstehen kann.

Wenn sich der Pfropf löst, kann es zu einer Lungenembolie kommen.

Besonders betroffen sind Personen, die sich auf Langstreckenflügen befinden. Dort kommen auch noch eine geringe Luftfeuchtigkeit und ein niedriger Luftdruck dazu.

Am langen Sitzen kommt man in solchen Fällen kaum vorbei – dennoch kann man das Thrombose-Risiko vermindern.

In diesen Fällen helfen spezielle Reisestrümpfe weiter – auch bei Menschen, die gesunde Venen und somit noch keine Probleme haben.

Druck ist gut für die Venen

Schon eine leichte Kompression von 10-20 mmHg Druck kann bei gesunden Menschen ausreichen, um geschwollene Beine und damit eine Thrombose vorbeugen, da sind sich führende Venenfachärzte einig. Gut geeignet sind die seit Jahren erhältlichen Kompressionsstrümpfe wie sie die Firma Ofa Bamberg mit den „Gilofa 2000“ anbietet.

Einen optischen Unterschied zu normalen Kniestrümpfen gibt es nicht. Erhältlich sind sie in unterschiedlichen Varianten, darunter Mikrofaser, Baumwolle und sogar mit Aloe vera, die zudem hautpflegend ist. Und auch bei den Farben ist die Auswahl sehr groß.

Vorsorgemaßnahmen treffen

Besonders zu empfehlen sind vorsorgliche Maßnahmen für Schwangere und für Menschen über 60. Zudem sollten Frauen, die die Pille nehmen, Menschen mit Übergewicht und Personen, die kleiner als 1,60 Meter und größer als 1,90 Meter sind ebenfalls Reisestrümpfe als Vorsorge anlegen.

Und natürlich diejenigen, die sich bereits wegen Venenproblemen in ärztlicher Behandlung befinden.

Bewegung senkt das Thromboserisiko

Wer im Bus, in der Bahn oder im Flugzeug unterwegs ist, der sollte nach Möglichkeit öfter aufstehen und herumlaufen. Auf Autoreisen sind regelmäßige Pausen mit entsprechender Bewegung empfehlenswert. Eine Möglichkeit, die sich auf einer Fahrt zu einem Wellness Hotel Berlin, wunderbar bietet.

Sollte man keine oder nur wenig Gelegenheit haben, sich zu bewegen, kann man auch mit einer einfachen Übung die Venen unterstützen. Dazu die Fersen im Wechsel heben und senken und die Übung bis zu 20 Mal wiederholen. Zudem ist es wichtig, ausreichend zu trinken – mindestens ein Viertelliter in zwei Stunden sollten es schon sein.

Mehr Informationen auch auf der RatGeberZentrale im Bereich Gesundheit.

Bildquelle: mpt/Ofa Bamberg/Westend61

 

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