Sehenswürdigkeiten Dresden in 48 h per pedes

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Sehenswürdigkeiten Dresden

Sehenswürdigkeiten in Dresden, wenn ich 48 Stunden Zeit habe.
Denn steht ganz oben nicht, wo kann ich ungewöhnlich übernachten oder wo kann ich gut essen. Sondern bei mir heißt es ganz klar: wie bekomme ich den besten Überblick.

Sehenswürdigkeiten Dresden. Das heißt… hoch oben

Hoch oben. Immer wieder: der Blick von oben.
Genau das ist einer der bleibenden Eindrücke, wenn man Dresden und die Umgebung zu Fuß erkundet. Als ich so durch die Stadt gehe, denk ich mir immer wieder: Dresden ist eines jener Schatzkästchen, von denen ich gar nicht wusste, wie reich sie gefüllt sind.
Vielleicht auch deshalb: Wer auf das Auto verzichtet, ist unmittelbarer unterwegs, näher dran an allem. Aus genau diesem Grund ist das Auto in der heimischen Garage geblieben. Die Anfahrt mit dem Zug klappt wunderbar – über Leipzig gibt’s guten Anschluss zumindest startet man in München, wie ich – , in der Stadt sind die öffentlichen Verkehrsmittel gut ausgebaut. Was mich aber noch viel mehr fasziniert. Überall finden sich freundliche Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe, die gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen. So habe ich Service noch nie erlebt.

Dresden – in 48 Stunden. Los geht’s, Entdeckungsreise!

Meine Erfahrung: Nimm Dir zwei Tage Zeit, um einen ersten Eindruck von dieser Stadt zu bekommen. Weniger ist hektisch, denn es gibt hier mehr zu sehen und zu erleben, als man meinen könnte.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Dresden, so wie es jeder kennt

Essen in Dresden

Die Gastro-Szene ist – wie man sich das für eine 500.000-Einwohner-Stadt vorstellt – bunt. Mit richtig feinen Restaurants, mit Bodenständigem, mit allem dazwischen. Und wer’s exotisch mag, wird sogar. Krokodilfleisch auf australische Art bekommen (180 Gramm für 19,90 Euro bei Ayers Rock, Münzgasse 10).

 

 

Frühstück in Dresden

Ich bleib kulinarisch erst mal näher an der Heimat – fürs Frühstück gehe ich ins Café Eckstein (Alaunstraße 47). Lecker und mal was Anderes ist das „Ei mal anders“ – konkret ist das Ei da mit Parmesan überbacken auf Toast (6,90 Euro). Besonders schön, ich sitze auf dem Gehweg an einer der lebendigsten Ecken des In-Viertels Neustadt und schau dem Treiben zu.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Frühstück in Dresden

 

Abendessen in Dresden

Ganz in der Nähe lässt es sich auch am Abend lecker in einem Hinterhof-Biergarten essen: beim Inder Jaipur in der Louisenstraße 59. Schön scharf und wunderbar nette Bedienung, zu empfehlen ist das pikante Hähnchen Murgh Do Piaza mit Ingwer und Chili für 10,90 Euro.

Noch ein Tipp für alle, die auf dem Teller einheimisch bleiben wollen (eigentlich ein Doppeltipp, aber beide Häuser gehören zusammen): Im Hexenhaus (Hofwiesenstraße 28) und im Herrenhaus (Kaufbacher Straße 15) gibt’s Regionaltypisches.

Im Hexenhaus etwas deftiger, im Herrenhaus etwas feiner. Wichtig: unbedingt reservieren, sonst bekommst Du ziemlich sicher keinen Platz – und die Alternative in der Gegend ist ein Billard-Schuppen mit Steak-Grill, Dauer-TV-Berieselung und Schlager-Karaoke. Eine Erfahrung, die ich niemandem zumuten möchte.

Sehenswürdigkeiten Dresden ungewöhnlich Übernachten

Ungewöhnlich in vielen Richtungen – das Hexenhaus

Schlafen in Dresden oder ungewöhnlich Übernachten

Im Hexenhaus (siehe oben) geht es nicht nur kulinarisch zu, auch schlafen ist hier möglich. Ob im Katzenhaus oder der alten Badescheune, die eine kleine Saunalandschaft bietet. In den oberen Stockwerken gibt es mehrere Zimmer – unter anderem geräumige Maisonette-Appartements (ab 85 Euro die Nacht). Gut eingerichtet, hell – allerdings muss man das rundum verglaste Badezimmer mögen (Stichwort: freie Sicht). Gleiches gilt für den etwas herben Charme der Leute, aber vielleicht ja grad passend, wenn’s schon „Hexenhaus“ heißt…
Wenn man es aber recht betrachtet. Der Name Hexenhaus ist das ungewöhnlichste an dieser Art in Dresden zu übernachten. Zimmer und Frühstück sind eher klassich.

Sehenswürdigkeiten Dresden ungewöhnlich Übernachten

Alte Badescheune ist auch als Day Spa zu nutzen

 

Himmlisch schlafen in Dresden

Wenn’s eher galaktisch statt märchenhaft sein soll: Wie wär’s mit einer Übernachtung im Weltraumzimmer? Das gibt’s im LaLeLu-Hostel (Königsbrücker Straße 70). Ein rundes Bett, darüber an der Wand unsere Mutter Erde, schwebend im weiten All, die Decke mit dunklen Tüchern abgehängt, und fluoreszierende Sterne ringsum. Die Übernachtung gibt es schon ab 21 Euro. Die Lage, des Hostels ist mitten in Dresden-Neustadt.

Allein das macht es zu einem Erlebnis. Denn somit befinde ich mich mitten im Szene-Viertel.

Sehenswürdigkeiten Dresden ungewöhnlich Übernachten

Schlafen im Weltraum

Übrigens, wer hier ungewöhnlich übernachten möchte, ist nicht auf das Weltraumzimmer beschränkt. Auch Winterzimmer, Retro-Lounge, Afrika- oder Dschungelzimmer, Honey-Moon-Suite oder gar eine Königssuite lassen sich hier buchen.

Sehenswürdigkeiten in Dresden erleben

Vor den grandiosen Blick haben die Götter den Schweiß gesetzt – wenn auch nur ein bisschen Schweiß. Wer mag, kann die Kuppel der wieder aufgebauten Frauenkirche erklimmen (8 Euro), was doch einige Treppenstufen und eine ordentlich steile Rampe beinhaltet. Dann geht’s raus auf die Aussichtsplattform auf 67 Metern Höhe.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Dresden zur blauen Stunde

Wenn ihr euch wundert, warum es dazu kein Bild gibt. Die Erklärung ist ganz einfach. Ich hatte für jede schöne Ecke Dresdens eine Fotogenehmigung. Die Frauenkirche allerdings gehörte nicht dazu.
Solltet ihr also hier oben Bilder machen und diese veröffentlichen wollen, frühzeitiges Anfragen ist empfehlenswert.
Was übrigens grandios mit dem SCHLÖSSERLAND SACHSEN funktionierte, die für alle Genehmigungen zuständig sind. Ein großes Dankeschön übrigens dafür.

Zurück auf den Turm der Frauenkirche. Von hier aus habe ich Überblick über die Altstadt, die Elbe und das Umland. Ich denke mir: Dieser Himmel über Dresden hat etwas Besonderes – ihm fehlt die stählerne Schärfe des Gebirges, er ist trüber, dafür auch weicher. Vielleicht ein wenig wie der sächsische Dialekt…
Persönlicher Tipp: Ein Kuppelaufstieg sollte der erste Punkt Deiner Stadt-Tour sein – mit dem Überblick von oben kannst Du Dir Ziele unten aussuchen, die Du spannend findest. Auf der Brüstung sind alle markanten Punkte beschrieben. Was mich persönlich betrifft: Ich bin durch die komplette Altstadt geschlendert und habe den Erlebnis-Tag mit einem Konzert ausklingen lassen – für die Popkultur: Im Alten Schlachthof ist immer was los, für Klassik-Freunde ist die Semperoper gesetzt. Kleiner Tipp, die Karte rechtzeitig besorgen.

Dresden einfach genießen

Eine Stadt mit dieser Lage und dieser Geschichte MUSS doch was für Genießer sein, denk ich mir. Und ja: Sie ist es. Wobei dieser Genuss nicht zwingend mit Stollen, Eierschecke und Weißer Flotte zu tun haben muss.
Natürlich sind es auch in Dresden immer die Klassiker.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Dresden hat wunderschöne Architektur

Sehenswürdigkeiten Dresden

Brühlsche Terrassen in Dresden

Sehenswürdigkeiten Dresden

Sehenswürdigkeiten Dresden

Für mich persönlich gehören auch ganz überraschende Dinge dazu – zum Beispiel ein Abendessen in der Tabakmoschee. Hier, in diesem orientalisch anmutenden Gebäude, das früher mal eine Zigarettenfabrik war, ist heute ein Restaurant. So hoch in der Kuppel, dass ich – auch hier – wunderbaren Weitblick habe. Dazu Hausmannskost (Dresdner Sauerbraten für 13,90 Euro).

Diese Kombination mutet irgendwie skurril an, aber ich finde es lustig. Qualitativ allerdings, überzeugt es mich hier nicht.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Tabakfabrik Dresden

Bei gutem Wetter: Das Yenidze hat den höchsten Biergarten der Stadt… Klingt abseitig, ist abseitig. Passt zu dieser Stadt, die einfach eine riesige Bandbreite bietet. Ich kann mir kaum einen Menschen vorstellen, der hier nichts findet, das ihm Spaß macht.

Ich genieße noch ein bisschen die Ruhe der weitläufigen Elbwiesen: Hier schlecke ich ein Eis, gehe spazieren und schaue den Kindern zu, die bunte Drachen steigen lassen. Genauso sehr mag ich das quirlige Leben in der Stadt. Auffällig: Anders als so oft in Deutschland kommt man hier schnell mit Leuten ins Gespräch – die meisten Menschen, die ich hier getroffen habe, waren freundlich und offen. Das schafft eine Atmosphäre, die den Boden für Genuss bereitet.

Dresden und Umgebung erwandern

Wenn Du gern zu Fuß unterwegs bist, wirst Du in Dresden viel Spaß haben. In der Altstadt, klar. Aber auch bei vielen kleineren und größeren Wanderungen in der Gegend. Und fast immer ist der Lohn fürs Marschieren ein grandioser Blick.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Ausblick auf das Blaue Wunder und die Elbauen

So zum Beispiel an den Bergbahnen in Loschwitz. Hier kannst Du entweder mit der Schwebe- oder der Standseilbahn hochfahren – oder eben hochwandern und runterfahren. Was auch funktioniert: Mit der einen Bahn rauf, mit der anderen runter, die Querung dazwischen zu Fuß.

Auch wenn der freundliche Herr am Kiosk meine Wander-Idee nicht nachvollziehen kann („Das ist ja anstrengend!“)…

Je Strecke reden wir von maximal einer Stunde Fußmarsch. Mein Blick schweift über die Elbe mit dem Blauen Wunder bis hin zur Innenstadt, ich sehe jetzt wieder die Tabakmoschee. Weite und Ruhe machen sich in mir breit.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Schwebebahn, von wegen Wuppertal. Dresden 🙂

 

Wer ein bisschen mehr Zeit hat, dem sei die Bastei empfohlen. Die bizarre Felsformation thront über der Elbe. Anfahrt aus der Stadt mit dem Zug – etwa eine Stunde – oder dem Schiff – deutlich länger und mit Hindernissen gespickt. Denn wer nicht im vorhinein bucht, läuft Gefahr, dass das Schiff überfüllt ist und so doch nur die Bahn wieder in die Stadt zurück führt.

Sehenswürdigkeiten Dresden

Bastei in der Sächsischen Schweiz

Die eigentliche Wanderung, ein Rundweg vom Kurort Rathen aus durchs Elbsandsteingebirge, dauert gemütliche drei Stunden. Bergig, aber nicht heftig. Eine Aussicht wie ein Juwel, klar, rein, betörend. Problem sind bloß die tausend anderen Individualisten, die den gleichen Blick genießen wollen. Diese Ecke braucht in Sachen Souvenirshop-Dichte den Vergleich mit dem Königssee nicht zu scheuen. Und wer danach unten an der Elbe noch eine heiße Schokolade in einem der Cafés genießen will, kann erleben, dass Freundlichkeit offenbar nicht bei jeder Bedienung Einstellungsvoraussetzung ist. Aber auf der anderen Seite: Ich bin nicht wegen der Kellnerin da, sondern wegen dieses Blicks. Den hab ich gehabt, und der bleibt in mir.
Gleichzeitig weiß ich nun auch. Eine Reise in Sachen Bloggerwandern durch die Sächsische Schweiz wird sicher in Kürze auf meinem Plan landen.

Kurios, anders, besonders oder ungewöhnlich kann man in Deutschland Übernachten…

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19 Kommentare
  1. Herrmann Lichteneder says:

    Das sieht aus, als würde sich ein Besuch dort wirklich lohnen. Ich finde: Vor allem das Weltraumzimmer sieht reizvoll aus…

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  2. Peggy says:

    Liebe Katja,

    ein toller Artikel über Dresden und tolle Tipps. Gerne verlinke ich deinen Artikel unter meinem Dresden Artikel. 🙂 Schade das die kulinarischen Tipps nicht schon vor meinem Besuch in Dresden entdeckt habe. Aber sollte ich nochmal nach Dresden kommen, werde ich diese auf jeden Fall ausprobieren.

    Liebe Grüße
    Peggy

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  3. Monika and Petar Fuchs says:

    Liebe Katja,

    also ein Restaurant, das Krokodilsteaks nach australischer Art anbietet, hätte ich in Dresden sicher nicht erwartet. Und auch Deine anderen kulinarischen Tipps finde ich interessant. Dresden scheint eine Reise wert zu sein.

    Liebe Grüße,
    Monika

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    • Katja Wegener says:

      Liebe Monika,
      stimmt, früher hätte ich eher in Sydney nach Krokodil und Känguru gesucht, doch auch Dresden hat coole kulinarische Dinge zu bieten. Die Reise lohnt sich absolut.
      Liebe Grüße
      Katja

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  4. Alexandra von Traveling the World says:

    Hallo Katja,

    jetzt war ich tatsächlich schon ein paar Mal in Dresden und habe heute dank Deines Artikels nochmal ein paar tolle neue Tipps bekommen, vielen Dank dafür! Leider habe ich irgendwie ein zwiespältiges Gefühl zu dieser Stadt, so schön sie sich auf der einen Seite zeigt, ich bin schon lange nicht mehr einer so ausländerfeindlichen Stimmung begegnet wie in Dresden.

    LG
    Alexandra

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    • Katja Wegener says:

      Hallo Alex,
      von der ausländerfeindlichen Stimmung habe ich absolut nichts gespürt, als ich dort war.
      Ich bin mir auch sicher, es war nicht mein letzter Besuch in Dresden. Zumal ich die Sächsische Schweiz nochmal wandertechnisch testen möchte.
      LG Katja

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  5. Elena says:

    Liebe Katja,
    Dresden war der letzte Reiseplan mit meinem Ex – und liegt seither auf Eis! Aber wenn ich das so lese, dann sollte ich darüber nachdenken, mir einfach andere Gesellschaft zu besorgen und entgegen meiner übliche Richtung zur Abwechslung einmal nördlich von daheim Schlösser und andere Schönheiten bewundern!
    Viele Grüße
    Elena

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  6. Simone says:

    Liebe Katja, ich hatte keine Ahnung wie abwechslungsreich Dresden und die Umgebung sind. … Danke für die tollen Tipps, die Bastei gefällt mir sehr gut!
    Vg Simone

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  7. Orange Diamond Blog says:

    Hallo Katja,
    ich fahre so oft an Dresden vorbei und plane eigentlich anzuhalten! Wenn ich das kommende Mal vorbei düse, dann bleibe ich zumindest 24 Stunden und werde ein paar Sehenswürdigkeiten, die du vorstellst, besichtigen! Kommt es mir nur so vor oder sind die Gastronomien touristenfreundlich? Die Preise sind ja traumhaft!
    Liebe Grüße,
    Alexandra.

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    • Katja Wegener says:

      Liebe Alex,
      im Vergleich zu München sind die kulinarischen Preise in Dresden absolut toll. Ob der Service touristenfreundlicher ist, weiß ich nicht. Das nimmt sich nicht wirklich viel, da es immer auf die Personen ankommt 🙂 Denke ich
      Liebe Grüße
      Katja

      Antworten
  8. Maria says:

    Was für ein Zufall! Ich bin ab Freitag für einige Tage in Dresden und Umgebung und möchte alles sehen, was es zu sehen gibt, ein paar Ausflüge machen – die Bastei, Schloss Moritzburg usw. – und Dresden auch einfach auf mich wirken lassen. Ich freue mich schon sehr und der Artikel hebt meine Vorfreude noch mehr 😉 Schade, dass ich nicht früher vom Hexenhaus gelesen habe, eine Übernachtung da ust bestimmt spaßig.
    Viele Grüße
    Maria

    Antworten
    • Katja Wegener says:

      Liebe Maria,

      im Hexenhaus ist es wirklich nett. Allerdings muss man mit dem Hexencharme auch umgehen können. Service würde ich anders definieren 🙂
      Viel Spaß bei deinem Citytrip in die sächsische Metropole.
      Viele Grüße
      Katja

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  9. Barbara says:

    Hallo Katja,
    Dresden lohnt immer wieder einen Besuch, eine schöne Zusammenfassung. Mir gefällt die Stadt auch im Winter, aber da dann eher ohne Wanderungen… Die Umgebung von Dresden hat auch so viel, da kann man auch locker eine Woche bleiben.
    Liebe Grüße
    Barbara

    Antworten
    • Katja Wegener says:

      Hallo Barbara,
      ich habe auch den Eindruck, Dresden an einem Wochenende ist viel zu wenig. Aber wer sagt denn, dass ich nicht wieder eine Städtereise nach Dresden machen kann?
      Liebe Grüße
      Katja

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  10. Angela says:

    Liebe Katja,
    Dresden hat für ein Wochenende wirklich genug zu bieten. Danke für den Hosteltipp! Der ist super, weil das Hostel in Neustadt liegt, das spannende Viertel von Dresden, das ich gern mal kennenlernen will.
    Liebe Grüße
    Angela

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